Irans Haupteinnahmequellen sind Erdöl und Erdgas.
Ein wichtiger Exportartikel sind Teppiche, Pistazien und Kaviar.
Eine der heißesten Wüsten der Welt.
Iran ist ein großes Land. Es steht der Fläche und der Einwohnerzahl nach jeweils an 17. Stelle aller 194 Staaten der Welt.
Iran grenzt ans Kaspische Meer, das ist der größte See der Welt.
Diese Figur trägt auch den Beinamen „Jungfrau von Guadelupe“. Dazu gibt es folgende Legende:
In Guadelupe, das ist ein Wallfahrtsort bei Mexico City, erschien die Jungfrau Maria im Jahr 1531 dem gerade getauften Azteken Juan Diego und bat ihn, an dem Ort ein Gotteshaus zu bauen. Das Besondere an der Erscheinung war, dass Maria die braune Hautfarbe der Indianer hatte. Juan Diego erzählte dem Erzbischof von der Begegnung, doch dieser tat es als Spinnerei ab.
Nun ließ die Gottesmutter an dieser Stelle Rosen erblühen, die es dort noch nie gegeben hatte. Juan Diego wickelte die Blumen in seinen Umhang. Als er diesen vor dem Bischof ausbreitete, geschah ein Wunder: auf dem Stoff war das Bildnis der Jungfrau Maria zu sehen.
Und so wurde auf Wunsch der Gottesmutter an dem Ort ihrer Erscheinung eine Kirche errichtet.
Der General José de San Martin hatte bereits die Briten und den spanischen Vizekönig aus Buenos Aires vertrieben, als er 1821 in der Küstenstadt Pisco mit 6000 Soldaten an Land ging. Nach der Eroberung der Stadt Lima erklärte er am 28. Juli die Unabhängigkeit ganz Perus.
Die Bucht vor Pisco erhielt ihm zu Ehren den Namen „Bahia de la Independencia“, das heißt „Bucht der Unabhängigkeit“.
Herr Rodriguez kommt aus Peru und lebt seit 15 Jahren in Berlin. Als er nach seinem Studium keine Arbeit als Informatiker fand, hat er sein Hobby zum Beruf gemacht und in Schöneberg ein Musikgeschäft eröffnet. |
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Der Gebirgszug der Anden verhalf Peru zu der Bezeichnung „Andenstaat“.
Die Anden sind die längste Gebirgskette der Erde. Sie erstrecken sich entlang der Westküste Südamerikas über sieben Länder: von Venezuela über Kolumbien, Ecuador, Peru, Bolivien bis Argentinien und Chile. Die Anden bestehen aus zwei und manchmal mehr parallel verlaufenden Hauptketten mit vielen Gipfeln, die über 6000 Meter hoch sind.
Im mittleren Abschnitt liegen diese Ketten weit auseinander und dazwischen ist das zentrale Hochland, Altiplano genannt. Hier war das Zentrum des alten Inka-Reiches.
Es wird geschätzt, dass Machu Picchu zwischen 1420 und 1520 erbaut wurde. Sicher ist, dass die Stadt im tropischen Bergland nie von den spanischen Eroberern betreten wurde.
Ein amerikanischer Archäologe entdeckte Machu Picchu im Jahr 1911 eher zufällig, als er nach einer anderen geheimnisvollen Inka-Stadt suchte. Im fast undurchdringlichen Dschungel fand er schließlich Gebäudereste, die von Pflanzen überwuchert waren. Vier Jahre brauchte er, um Tempel, Opferstätten, Sonnenwarten, Wohnhäuser und Feldbauterrassen freizulegen.
Bis heute ist nicht eindeutig geklärt, warum die Stadt verlassen wurde und welchem Zweck sie diente.

